Quality
assurance for thermal imaging systems in medicine
F.J. Ring, K. Ammer, B.
Wiecek, P. Plassmann, C. D Jones, Anna Jung, P. Murawski
SUMMARY
Infrared thermal imaging was first made
available to medicine in the early 1960’s. Despite a large number of research
publications on the clinical application of the technique, the images have been
largely qualitative. This is in part due to the imaging technology itself, and
the problem of data exchange between different medical users, with different
hardware. In 2001 an Anglo Polish collaborative study was set up to identify
and resolve the sources of error and problems in medical
thermal imaging. Standardisation of the patient
preparation, imaging hardware, image capture and analysis has been studied and
developed by the group. The collection of normal reference images from a
multi-centred study is required, but is dependant in improved reliability and
cross calibration of camera systems. This paper specifies the areas found to be
the source of unwanted variables, and the protocols to overcome them.
KEY WORDS: thermal imaging,
standardisation, reliability, source of error
QUALITÄTSSICHERUNG FÜR THERMOGRAPHIESYSTEME IN DER MEDIZIN
Die
Infrarot-Thermographie wird in der Medizin seit den frühen 1960iger Jahren
eingesetzt. Trotz einer Großzahl von Forschungspublikationen zum klinischen
Einsatz dieser Technik wurden die Wärmebilder meist nur qualitativ beurteilt. Das
war teils durch die Bildtechnlologie selbst bedingt und zum Anderen
durch das Problem des Datenaustauschs zwischen unterschiedlichen medizinischen
Nutzern mit unterschiedlichen Geräten verursacht. Im Jahr 2001 wurde die
Englisch-Polnische Kooperationsstudie initiert, um Fehlerquellen und Probleme
in der medizinischen Thermographie zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu
erarbeiten. Die Vorbereitung der Patienten, die bildgebenden Geräte und die
Erfassung und Analyse der Wärmebilder wurden von der Gruppe untersucht und
Standards dafür wurden entwickelt. Der Aufbau einer Datenbank von normalen
Referenzbildern ist im Rahmen einer multizentrischen Studie notwendig. Dies ist
jedoch nur bei verbesserter Zuverlässigkeit und gegenseitiger Kalibrierung der Infrarotkameras
möglich. Diese Arbeit spezifiert jene Bereiche, die als die Quelle
unerwünschter Variabilität gefunden wurden, und beschreibt die Maßnahmen, um
sie zu vermeiden
SCHLÜSSELWÖRTER:
Thermographie, Standardisierung, Zuverlässigkeit, Fehlerquelle
Thermology
international 2007, 17: 103-106